Spielideen Bauernhof

Das Leben auf dem Bauernhof

Wer hat die Maus  (drinnen/ruhig)
Alle Kinder sitzen im Kreis und geben sich ein kleines Stofftier, zum Beispiel eine Maus, weiter - und zwar hinter dem Rücken (dann kann man nicht werfen). Dazu läuft Musik. Wenn die Musik stoppt, zeigen alle ihre Hände vor: Wer die Maus hat, scheidet aus. Das geht so lange, bis nur noch ein Kind übrig ist.

Grashüpfer (draußen/lebhaft)
Die Kinder werden in zwei gleich große Gruppen geteilt. Sie stehen sich in zwei Reihen in etwa 4 bis 6 m Entfernung gegenüber. Das erste Kind sucht sich ein Kind der Gegenseite aus, hüpft zu ihm und tippt es an. Es nimmt seinen Platz ein und hüpft dort weiter am Platz. Das ausgesuchte Kind hüpft zurück zu einem neun Kind auf die andere Seite, tippt es an, nimmt seinen Platz ein und hüpft ebenfalls am Platz weiter. Das wiederum neue Kind hüpft wieder auf die gegnerische Seite und so weiter. Dies wird so lange gemacht, bis alle Teilnehmer des Spieles hüpfen.
Die nächste Runde sollte das letzte Kind beginnen.
 
Schweineschwanz (drinnen/ruhig)
Zur Vorbereitung wird ein Schwein (es kann auch ein Hund, eine Kuh oder sonst ein Tier sein) ohne seinen Schwanz gemalt. Dieses Bild wird aufgehängt. Einem Kind werden nun die Augen verbunden. Es bekommt das Tuch mit der Heftzwecke oder dem Klebeband in die Hand und muss nun versuchen, dem Tier seinen Schwanz anzuheften. Wer hat das beste Gedächtnis für Augenmaß? Die anderen Kinder können mit Zurufen helfen.


Bunte Blumenwiese (Luftballons, lebhaft)
Bunte Luftballons werden auf der Wiese bzw. dem Fußboden verteilt. Die Spieler sollen versuchen, sich zwischen den Ballons so zu bewegen, dass sie keinen zertreten. Ein Spieler der außerhalb der "Wiese" steht, ruft eine Farbe. Nun sollen sich die anderen Spieler eine Ballonblume der entsprechenden Farbe suchen. Hat jeder Spieler eine entsprechende Farbe gefunden, werden die Ballons auf die Wiese zurückgelegt und alle wandern weiter, bis der Spielleiter eine neue Farbe nennt. Dann heißt es wieder, schnellstens eine Blume in dieser Farbe zu finden.

Sackhüpfen (beiliegende Säcke)
Die Kinder werden in 2 Mannschaften eingeteilt und stellen sich hintereinander an einer Ziellinie auf. Das jeweils erste Kind einer Mannschaft hält einen Sack in der Hand. Auf „LOS“ steigen diese Kinder in den Sack, hüpfen bis zum Zielpunkt und wieder zurück zu den wartenden Kindern. Dort schlüpft es aus dem Sack, gibt ihn dem nächsten Kind und dieses hüpft nun los. Welche Mannschaft wird Sieger?


Hassos Hundekuchen (Tuch, Schlüsselbund)
Ein Kind ist Hasso, der Hund. Es kniet mit verbundenen Augen in der Mitte und hat ein Schlüsselbund vor sich liegen. Das ist der Hundeknochen, der bewacht wird. Die anderen Kinder sitzen still drum herum. Eins versucht, sich anzuschleichen, den Knochen zu klauen und hinter dem Rücken zu verstecken. Wenn Hasso hört, dass sein Knochen bewegt wird, bellt er. Das erwischte Kind wird neuer Hasso. Wenn Hasso nichts gemerkt hat, rufen ihn die Kinder. Dann nimmt das Hundekind die Binde ab und versucht, zu raten, wer wohl den Knochen hat. Wenn es richtig rät, wird dieses Kind neuer Hund. Wenn Hasso weder gut hört noch gut rät, ist er auch in der nächsten Runde wieder Hund.

Blindes Huhn (10 Wäscheklammern, Tuch)
Alle Kinder sind Hühner. Einem Kind werden zehn Wäscheklammern an die Kleidung geheftet, das sind die Federn. Es bekommt außerdem die Augen verbunden. Die anderen Kinder versuchen nun vorsichtig, es zu rupfen, also die Federn (Wäscheklammern) abzulösen. Aber wenn das blinde Huhn ein Kind beim Rupfen erwischt und berührt, ist das Spiel aus, das erwischte Kind wird neues blindes Huhn.

Eierlaufen (beiliegende Löffel und Eier – oder Kartoffel)
Jedes Kind bekommt einen Löffel und ein Ei (oder eine Kartoffel) darauf in die Hand. Alle stellen sich in einer Linie auf und rennen auf Kommando los: Wer kommt am weitesten? Oder wer ist zuerst am Ziel?

Bauernhof-Memory (beiliegende Memorykarten)
Die Karten werden verdeckt auf den Boden gelegt. Ein Kind deckt 2 Karten um. Sind sie identisch? Wenn ja, nimmt das Kind das Paar und deckt wieder 2 Karten um. Wenn es nicht passt, prägen sich alle Kinder die Position dieser Karten ein. Und das nächste Kind ist an der Reihe.

Tastbaum (beiliegender Tastbaum)
Die Kinder sollen die 2 zueinander passenden Säcke an dem Baum herausfühlen.

Hahnenkampf (draußen/lebhaft)
Die Kinder stehen sich paarweise gegenüber. Sie spielen Hahn: Die Arme auf der Brust verschränken und auf einem Bein hüpfen. Wem gelingt es, seinen Gegner umzuschubsen? Wer mit dem zweiten Bein den Boden berührt, hat verloren und scheidet aus. In der nächsten Runde treten die Sieger gegeneinander an.

Sockenkampf (drinnen/lebhaft)
Alle Spieler laufen nur in Socken auf dem Spielfeld herum. Auf Signal versucht jeder, den anderen die Socken auszuziehen und aus dem Feld zu werfen. Wer keine Socken mehr anhat muss das Spielfeld verlassen.


Löffelspiel (drinnen/ruhig, Mehl/Feder od. Strohhalm)
Mehl zu einem kleinen Haufen auf einem Teller zusammenschieben und festklopfen. Auf die Spitze des Hügels kommt ein Fähnchen, Strohhalm oder eine Feder. Nun wird reihum gespielt: Jedes Kind darf mit seinem Löffel etwas Mehl vom Berg weglöffeln. Es wird immer spannender: Wer so löffelt, dass die Feder umfällt, hat verloren. Er muss den Berg wieder aufbauen.


Vogelnest bauen (draußen/lebhaft)
Die Kinder sind Vogeleltern, die Zweige für ihr Nest zusammentragen. Sie müssen die Zweige und Äste auf einer Astgabel transportieren und balancieren. Wie viele Zweige können so in zehn Minuten von allen zusammen herangeschafft werden? Als Wettspiel: Wer transportiert seinen Ast am weitesten, ohne dass er herunterfällt?


Putt, putt, putt (drinnen/lebhaft)
Vorher hat ein Erwachsener im Raum Maiskörner versteckt (das Spiel funktioniert auch mit Reis, ist dann aber schwieriger). Dann ruft er als Bauer oder Bauersfrau die Gänsekinder mit einem lauten "Putt, putt, putt" zum Füttern. Die Kinder suchen die Maiskörner, bringen sie einzeln zur Bauersfrau und tauschen sie gegen eine Schokolinse oder ein Gummibärchen ein. Das Spiel geht so lange, bis alle Körner gefunden sind. (Wer einen Sieger nominieren will, zählt, wer die meisten Körner gefunden hat.)


Krach auf dem Bauernhof (innen/laut)
Bei diesem Spiel können sich die Kinder so richtig austoben und sich die Seele aus dem Leib brüllen:
Es werden Zettel vorbereitet. Auf 2 Zetteln steht immer das gleich Tier, z.B.: Schwein, Schwein, Kuh, Kuh … Die Zettel werden an die Kinder verteilt. Die Kinder schauen sich die Zettel an und auf Kommando gackern, muhen, grunzen, wiehern sie so laut sie können.
Aufgabe der Kinder ist es nun, sein Partnertier zu finden.


Katz und Maus (innen/außen, lebhaft)
Der Kreis gibt sich die Hände. Es werden zwei Freiwillige ausgesucht - einer ist die Katze, einer die Maus. Die Katze muss nun versuchen, die Maus zu fangen. Am Anfang des Spiels steht die Maus innen im Kreis, die Katze außerhalb. Der Kreis darf die Maus jederzeit durchlassen, bei der Katze muss der Kreis verhindern, dass sie hindurchschlüpft (z.B. enger zusammenrücken oder in die Knie gehen, wenn die Katze kommt).






Luft und Boden (innen/lebhaft)
Die Kinder sitzen sich an den Längsseiten eines Tisches gegenüber. Die eine Gruppe hat ein Geldstück, das sie sich unter dem Tisch hin- und herreicht. Ruft die Gegengruppe "Luft", heben alle die Hände hoch. Und bei "Boden" klatschen die Hände flach auf den Tisch. Dabei muss die Gegengruppe genau horchen, in welcher Hand das Geldstück ist. Rät sie richtig, bekommt sie das Geldstück und die Seiten wechseln, rät sie falsch, bleibt die Münze bei der ersten Gruppe.



 

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