Spielideen Polizei

Spiele für den Polizeigeburtstag

 

Räuber fangen
2 Kinder stehen einander gegenüber und bilden mit  ihren Armen eine Brücke, durch die die anderen Kinder hintereinander  durchmarschieren sollen.
Dazu wird folgender Singsang gesprochen:

"Lasst die Räuber durchmarschieren,
durch die goldene Brücke,
die Brücke ist gebrochen,
wir wollen sie wieder machen,
aus Gold und aus Edelstein,
der nächste soll gefangen sein"

- bei "gefangen" senken die "Brückenkinder" ihre Arme,
das Kind das sie fangen, wird mit folgenden Worten hin und her bewegt, gekitzelt, usw.

"Das Gefängnis ist offen,
das Gefängnis ist zu
gefangen bist du"


Wer ist unter der Decke(benötigt wird: eine Decke)

Die Kinder sitzen im Kreis. Ein Kind geht vor die Tür. In der Zwischenzeit wird ein Kind bestimmt, dass sich unter der Decke, in der Mitte des Kreises, versteckt.

Wenn das Kind versteckt ist, können die Kinder Platz tauschen (so wird es viel schwerer und

ist für die größeren Kinder, oder bei häufigen Durchgängen interessanter).

Nun wird das Kind das ratendes Kind in das Zimmer gerufen und muss erraten, wer unter der Decke ist.
Wenn das Kind es nicht errät, kann man das versteckte Kind bitten, einen Ton von sich zu geben oder eine Hand/einen Fuß rauszustrecken.

Wenn es erraten wurde, geht dieses Kind vor die Tür und ein weiterer Durchgang beginnt

 

 

Feuer, Wasser, Blitz

Die Kinder rennen zur Musik umher. Wenn die Musik stoppt, ruft der Spielleiter entweder Feuer oder Wasser oder Blitz

 

Feuer: auf die Knie gehen

Wasser: stehen bleiben und Schwimmbewegungen machen

Blitz: auf den Boden legen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Leise, leise, wie Polizisten schleichen

Leise, leise, wie Polizisten schleichen. Leise, leise, wie Polizisten schleichen,

(alle halten sich an der Hand und gehen im Kreis)

und sieht der Polizist einen Dieb,

ruft er laut Halt! Halt!

(schnell zur Mitte gehen)
Leise, leise, wie Polizisten schleichen. Leise, leise, wie Polizisten schleichen,

(langsam u. leise wieder zurück gehen und im Kreis gehen)

kommt der Räuber und macht Radau.

(schnell wieder zur Mitte gehen und sich hinhocken).

Stille Post
Alle sitzen in einem Kreis zusammen. Es wird ein Kind bestimmt das seinen Nachbarn etwas ins Ohr flüstert z. B. Hokuspokus, Fidibus, drei Mal schwarzer Kater! Diese Botschaft wird nun von einem Ohr zum andern geflüstert, bis es beim Kind neben dem Absender landet. Dieses sagt nun laut was bei ihm ins Ohr geflüstert wurde. Da keiner alles richtig versteht, kommen am Schluss die lustigsten Sachen heraus..

 

 

Koffer packen
Alle Kinder sitzen im Kreis und jeder darf der Reihe nach einen Gegenstand nennen, den er in den Koffer packen möchte. Zuvor muss das Kind erst alle andern Sachen aufzählen, die seine Vorgänger bereits eingepackt haben, z. B.: „Ich packe in meinen Koffer: ein Buch. Dann kommt der Nächste: „Ich packe in meinen Koffer: ein Buch und ein T-Shirt.“ Dann der Nächste: „Ich packe in meinen Koffer: ein Buch, ein T-Shirt und eine Zahnbürste.“ Und so weite. Wer sich verspricht, etwas vergisst oder die Reihenfolge verwechselt, muss ausschneiden.

 

Nur kein A, E, I, O, U
Alle Kinder bilden einen Kreis, ein Kind wird gewählt es geht in die Mitte. Dieses Kind fragt dann ein anderes: „Sag mal, wohin soll ich reisen, nur nicht nach A!“ Antwortet das Kind: „Nach Schweden!“, muss es bereits ein Pfand abgeben, weil in dieser Antwort ein A vorkommt. So darf das Kind noch einmal eine Frage stellen. Vielleicht so: „Ich habe Hunger? Was soll ich essen? Ich mag alles, nur kein O.“
Das Kind erhält zur Antwort: „Iss am besten Pfannkuchen!“, dann tauscht das Kind mit dem andern. Das wiederum stellt dann die Fragen und sagt dazu, ob es A, E, I, O oder U nicht mag.

 

Schau genau
Möglichst viel einprägen. Der Tisch wird mit 10 Gegenständen bestückt. Ein Kind hat eine Minute Zeit, sich alles einzuprägen. Wie viel hat es sich gemerkt? So ist jeder reihum einmal Kandidat, und immer wird der Tisch neu „gedeckt“: Wer kann sich die meisten Dinge merken?

 

Horch mal
Ein Polizist schließt die Augen.
Der Prüfungsleiter erzeugt ein Geräusch z.B. husten, niesen, ein Papier zerknüllen, mit Geschirr klappern, die Tür öffnen und schließen, mit einer Glocke läuten, ein Papier zerreißen.
Der Polizist muss nun erraten welches Geräusch erzeugt wurde.
Danach folgt ein zweites Geräusch, das er ebenfalls erkennen muss.
So kommen nacheinander erneut alle Polizisten an die Reihe.

 

Was fühlt ihr
Unter einem Tuch o.ä. wird heimlich ein Gegenstand vom Prüfungsleiter gelegt.
Fühlgegenstände können sein: ein Teelöffel, ein Glas, ein Stein, ein Geldstück, ein Handschuh, eine Murmel,…
Der erste Polizist beginnt und befühlt den im Verborgenen befindlichen Gegenstand.
Er muss diesen nun erraten.
So wird nach und nach der Tastsinn aller Polizisten getestet.

 

Retter gesucht
Jedes Kind tanzt und hüpft einzeln für sich. Wenn die Musik aufhört, muss sich jeder schnell einen Partner suchen, ihn bei der Hand fassen und sich zusammen hinsetzen. Sobald die Musik weiterspielt, tanzt man getrennt weiter. Beim nächsten Stopp darf man nicht wieder den gleichen Retter suchen. Je schneller der Wechsel ist, desto mehr Spaß macht es.

 

Zeitbombe (benötigt wird: Eieruhr o.ä.)
Ein kleiner Küchenwecker wird so eingestellt, dass er nach einer oder zwei Minuten klingelt. Dann wird er in einen Beutel gesteckt. Alle Kinder sitzen im Kreis und geben die "Zeitbombe" schnell von Spieler zu Spieler weiter. Irgendwann beginnt Küchenwecker ohrenbetäubend zu rasseln. Derjenige, der den Beutel mit der Bombe gerade in Händen hält, scheidet aus (Variante ohne Verlierer: zeigt ein Kunststück oder singt ein Lied etc. und macht dann weiter mit).
Der Wecker wird erneut gestellt und weiter geht‘s.

 

Schlüsselwächter
In einem Stuhlkreis läuft ein Kind mit einem Schlüssel klappernd herum, bleibt dann stehen und sagt: „Ich heiße ... und wie heißt Du?“.

Das angesprochene Kind sagt seinen Namen und reiht sich dann hinter dem Schlüsselwächter ein. Beide gehen wieder im Kreis, bis der Schlüsselwächter das nächste Kind anspricht. Alle in der Reihe sagen: „Ich heiße ...“ und der letzte Mann sagt zusätzlich „.. und wie heißt Du?“.

Das geht solange bis der Schlüsselwächter den Schlüssel fallen lässt, worauf alle zu den Stühlen rennen. Das Kind, das übrig bleibt, ist der neue Schlüsselwächter.

 

Mord im Dunkeln.

Einer ist der Detektiv/Polizist, einer der Mörder und die anderen sind z.B. Tänzer oder bewegen sich so durch den Raum. Es wird per Zettel ausgelost und es darf nur der Polizist/Detektiv sagen wer er ist, denn er muss vor die Tür gehen. Alle anderen dürfen nichts sagen. Wenn der Polizist draußen ist, wird z.B. Musik an- und das Licht ausgemacht (es muss Dunkel sein) und alle gehen durcheinander oder Tanzen. Der Mörder sucht sich ein Opfer aus und fast ihm z.B. an die Schulter. Das Opfer legt sich auf dem Boden und kann z.B. schreien. Der Polizist/Detektiv muss erraten, welches Kind berührt wurde. Das Licht wird angemacht und der Polizist/Detektiv sieht, ob er richtig geraten hat. Ein lustiges Spiel, da meistens hinterher alle auf einem Haufen liegen und der Polizist/Detektiv dumm guckt

Tipp: abwandeln z.B. anstatt eines Mörders gibt es eine Dieb, der einem Tänzer was klaut. Es kann z.B. etwas Selbstgebasteltes sein, was man auf dem Rücken kleben kann und natürlich so, dass der Dieb es auch heimlich entwenden kann (kann z.B. auch im Dunkeln leuchten).

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Polizisten brauchen ein gutes Gedächtnis
10 Gegenstände liegen auf einer Decke. Das Kind, welches an der Reihe ist schließt die Augen oder dreht sich um, ein oder mehr Gegenstände werden weggenommen. Das Kind muss nun sagen was fehlt.

Alternative 1:

Gegenstände/Kleidungstücke werden an eine Wäscheleine oder Wäscheständer gehängt und entsprechend verändert oder entfernt.
Daraus kann man folgendes Suchspiel mit Geschichte entwickeln:
Frau Maier hat die komplette Kleidung ihres Mannes zum Trocknen aufgehängt: Strümpfe, Unterhose, Unterhemd, Hose, Oberhemd, Krawatte, Pullover usw. In der Nacht hat ein Dieb ein oder mehrere Wäschestücke gestohlen.
1. Welche Wäschestücke fehlen?
2. Wozu kann der Dieb die entwendeten Wäschestücke gebrauchen?
3. Vielleicht hat der Dieb die Wäschestücke versteckt?
Die Kinder müssen nun in der Wohnung/im Zimmer nach den verschwundenen Wäschestücken suchen.
Alternative 2:
Auf der Leine hängen Strumpfpaare, aber nicht alle Paare sind vollständig. Die fehlenden Strümpfe müssen die Kinder in der Wohnung/Zimmer suchen. Je jünger die Kinder desto markanter sollten die Strumpfpaare sein (rot, blau, grün, gestreift usw.)

 

Mitgebsel/Preise

Preise in kleinen Tütchen an Klopapier streifen aufhängen und die Kinder müssen diese Papierstreifen mit den Wasserpistolen zerschießen um an die Preise zu kommen. Können immer zwei, drei Kinder gleichzeitig machen.

 

Tatortbilder – was ist geschehen?
Die kleinen Polizisten erhalten drei Fotos zur Ansicht.
Das erste Foto zeigt eine umgestoßene Vase.
Auf dem zweiten Foto ist eine Katze zu sehen.
Auf dem dritten Foto ist ein Hund abgebildet.
Was ist passiert?
Der Hund hat die Katze gejagt. Die Katze hat dabei die Vase umgeworfen.

Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

 

 

 

Räuber und Gendarm

Zum Spielbeginn erhalten sowohl Räuber als auch Gendarmen eine Armbinde oder Ähnliches zur Unterscheidung. Anschließend wird das Gebiet, in dem das Spiel stattfindet für alle Spielteilnehmer genau beschrieben. Eventuell sind manche Verstecke auf dem Gelände Verbotszonen und werden mit Fähnchen gekennzeichnet. So vorbereitet kann das Spiel beginnen:
Die Räuber erhalten einen angemessenen Vorsprung, um sich zu verstecken. Dann beginnen die Fahndung und die „Festnahme“ durch die Gendarmen. Wird ein Räuber entdeckt, muss dieser zum Ausgangspunkt zurückkehren.

 

 

 

Wer ist der Täter?

Alle kleinen Gäste setzen sich im Kreis. Ein Kind wird durch einen Abzählreim bestimmt und bekommt die Augen verbunden. Dieses Kind schleicht nun im Kreis herum, hält bei einem andern Kind und spricht es an: „Ich bin der Polizist, ich bin sehr schlau, du sag einmal laut Miau!“ Nach dem Gehör soll der Polizist den Namen des Kindes erraten. Wem das gelingt, den richtigen Namen des Kindes zu nennen, übernimmt die Rolle des Polizisten.

Pantomime

Ohne Worte, nur mit Bewegungen und Mimik.
Ein Kind versucht, den andern kleinen Gästen in der Zeichensprache etwas zu erklären. Es zeigt z. B. Autofahren, Bauchweh, Klavierspielen, Einkaufen, Friseur, Sekretärin, Maurer, Lehrerin,
Polizist, Nachrichtensprecher, Schornsteinfeger, Schneider, Koch, Tänzerin, Reporter, Kellnerin, Zahnarzt usw. Man kann auch für Schulkinder Zettel vorbereiten, auf denen Tätigkeiten vorgeschlagen werden.
Zum Beispiel: Baby wickeln, Hausaufgaben machen, Fieber messen, Geschirr abtrocknen, Staub wischen, Schnee schippen, Kartoffeln schälen, Kuchen backen, Tennis spielen, am Computer spielen .

Und für die etwas älteren kann man auch Redewendungen darstellen lassen wie z. B. : „Jemanden an der Nase herumführen“ „jemanden etwas aus der Nase ziehen“ „jemanden Sand in die Augen streuen“ „mit dem Kopf durch die Wand“ „sich etwas aus den Fingern saugen“ „sich etwas hinter die Ohren schreiben“ „den Nagel auf den Kopf treffen“ „jemanden die Schuld in die Schuhe schieben“. Das Kind das es erraten hat darf als nächstes eine Pantomime aufführen.

 

Flaschendrehen mal anders/Begrüßungsspiel

Vielleicht schon vor der Kuchenschlacht das erste Spiel zu machen!
Dazu setzen sich alle Kinder im Kreis auf den Boden. Das Geburtstagskind dreht eine leere Flasche und auf wen die Flasche zeigt, darf dem Geburtstagskind sein Geschenk geben. Welches dann auch gleich ausgepackt wird!
Wer sein Geschenk abgeben durfte rückt etwas zurück!
Tolle Spannung für alle ,was wohl in den Päckchen ist.

Blinker-Spiel

 

Vorbereitung Die 4-8 Blinker (Mitarbeiter) werden mit Taschenlampen ausgerüstet und dürfen sich in einem (begrenzten) Waldstück verteilen.

Spielablauf Die Blinker geben alle 3-4 Minuten mit ihren Taschenlampen ein Blinksignal in alle 4 Himmelsrichtungen (alternativ: mit angeschalteter Taschenlampe sich einmal im Kreis drehen). Die anderen Mitspieler müssen diese Blinker fangen, bevor das Spiel zu Ende ist. Das Ende des Spieles wird durch ein eindeutiges Signal bekannt gegeben.

 

 

Bombenalarm

Auf einem abgegrenzten Gelände wird ein laut tickender Wecker versteckt, der die Bombe darstellt. Dann wird 'Bombenalarm' ausgelöst. Die Teilnehmer müssen die Bombe finden, bevor sie hochgeht (=Wecker klingelt).

Das Ganze lässt sich natürlich auch im Haus spielen. Denkbar sind auch mehrere Wecker, von denen nur einer die echte Bombe darstellt. Alles andere sind Attrappen.

 

 

Ihr braucht:

       Polizei-Absperrband oder einen langen Stab (es kann auch ein Besenstiel sein)

       und vielleicht etwas Musik

So wird es gespielt:

Es werden 2 Mitspieler ausgelost die das Absperrband oder den Stab an beiden enden festhalten. Dann stellen sich die anderen in eine Reihe hinter den Stab.

Der erste muss sich nach hinten beugen und unter das Absperrband oder dem Stab durchlaufen wenn er denn Boden mit Hand oder Knie berührt ist er ausgeschieden. So geht es dann bis jeder einmal dran war.

Dann wird der Stab ein Stück nach unten geschoben und bei jeder Runde etwas tiefer gehalten

Ein super lustiges Spiel, das Kindern aber auch Erwachsenen super viel Spaß macht!

 

Rotlicht-Grünlicht
Ein Mitspieler (die Ampel), der beginnt, stellt sich in einige Meter Entfernung mit dem Rücken zu den anderen Mitspielern hin. Die anderen stellen sich alle nebeneinander in eine Reihe auf.

Der Mitspieler (die Ampel) beginnt nun zu rufen: „Grünlicht, eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben, acht, neun, zehn, Rotlicht!“ Bei „Grünlicht“ müssen alle anderen auf die Ampel zulaufen. Bei „Rotlicht“ müssen alle sofort still stehen bleiben. Denn bei „Rotlicht“ dreht sich der Mitspieler zu euch um. Und wer erwischt wird, während er sich noch bewegt, wird vom Mitspieler an die Startlinie zurückgeschickt.

Der Spieler, der zuerst den Mitspieler auf der anderen Seite erreicht, hat gewonnen und darf als nächster die Rolle übernehmen und die Ampel spielen.

 

 

 

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